Berufsausbildung mit IHK/HWK-Abschluss!

Ausbildung in vielen Berufen

Beruflich ins Spiel kommen, mit tollen Ausbildungen mit IHK/HWK-Abschluss!

Wir bieten eine große Auswahl von Berufsausbildungen an, die alle zu einem qualifizierten Abschluss (IHK/HWK) führen. Mit individueller Begleitung und Nachhilfe werden Hürden auf diesem Weg gut gemeistert. Unsere Ausbildungen sind handlungsorientiert und enthalten Betriebspraktika, die den neuen Beruf noch besser erfahrbar machen. Zum erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben begleiten wir mit Bewerbungstraining und Integrationscoaching.

Die Ausbildungen beginnen jeweils am 1. Arbeitstag im September. Ein späterer Einstieg ist in Ausnahmefällen nach Absprache mit dem Kostenträger und uns möglich. Interessierte können sich vorab in einem persönlichen Gespräch beraten lassen und die Ausbildungsabteilungen besichtigen. Für die Finanzierung ist ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Reha) beim zuständigen Kostenträger erforderlich – in der Regel bei der örtlichen Agentur für Arbeit.

Frau repariert Computer
Mädchen bemalt eine Wand in bunten Farben.

Berufsbeschreibung

Als Malerin und Lackiererin, Maler und Lackierer gestalten, pflegen und restauriereb Sie Oberflächen im Außen- und Innenbereich. Ein frischer Anstrich, neue Tapeten, Dämmung oder eine hitzefeste Beschichtung – je nach Fachrichtung schützen oder gestalten sie Fassaden, Innenräume oder alte Gebäude.
Ihr Handwerkszeug ist der Pinsel. Durch Beschichten und Imprägnieren von Beton, Metall oder Stahl schützen und erhalten sie die Oberflächen von modernen Gebäuden – dank ihrer Material- und Fachkenntnisse.

Ausbildungsinhalte

  • Gestalten von kundenorientierten Arbeitsprozessen
  • Planen, Vorbereiten und Organisieren von Arbeitsaufgaben
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Arbeitsplätzen
  • Bedienen und Instandhalten von Werkzeug und Maschinen
  • Be- und Verarbeiten von Werk- und Hilfsstoffen
  • Prüfen, Bewerten und Vorbereiten von Untergründen
  • Durchführen von Putz-, Dämm- und Trockenbauarbeiten

Anforderungen

  • Gutes mathematisches und technisches Verständnis
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Körperlich fit und schwindelfrei sein
  • Sinn für Design und Gestaltung
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach (§ 36a HwO) bei der Handwerkskammer Schwaben
  • Erhalt des Gesellenbriefs von der Handwerkskammer nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Ausbildung beginnt immer im September und dauert drei Jahre.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer dieser Ausbildung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

Fachpraktikerinnen und Fachpraktiker für Maler und Lackierer gestalten Flächen innen und außen an Gebäuden. Sie bereiten Untergründe vor und streichen oder lackieren Oberflächen. Diese können aus mineralischen Baustoffen Holz, Metall oder Kunststoff bestehen. Sie berechnen die Menge an Material, die sie benötigen. Sie können auch in der Fahrzeuglackierung tätig sein. Hier reparieren sie zum Beispiel Lackschäden oder führen Glanz- oder Umlackierungen durch. Auch Pulverbeschichtungen für Werbeaufschriften können Teil ihrer Arbeit sein.

Ausbildungsinhalte

  • Gestalten von kundenorientierten Arbeitsprozessen
  • Planen, Vorbereiten und Organisieren von Arbeitsaufgaben
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Arbeitsplätzen
  • Bedienen und Instandhalten von Werkzeug und Maschinen
  • Be- und Verarbeiten von Werk- und Hilfsstoffen
  • Prüfen, Bewerten und Vorbereiten von Untergründen

Anforderungen

  • Grundlegende mathematische Kenntnisse
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Körperlich fit und schwindelfrei sein
  • Kreativität und Gestaltung
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach (§ 36a HwO) bei der Handwerkskammer Schwaben
  • Erhalt des Gesellenbriefs von der Handwerkskammer nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Ausbildung beginnt immer im September und dauert drei Jahre.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer dieser Ausbildung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

In modernen Produktionsanlagen werden Produkte weitestgehend automatisch hergestellt. Für die Montage, Installation, Optimierung und Störungsbeseitigung solcher Anlagen werden Elektronikerinnen und Elektroniker für Automatisierungstechnik benötigt. Diese üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbstständig aus. Sie stimmen ihre Arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Im Kundenservice sind sie an wechselnden Einsatzorten und teilweise auch im Freien tätig. Arbeitsplätze gibt es in Anlagen- und Maschinenbauunternehmen und in allen anderen Branchen der Industrie.

Ausbildungsinhalte

  • Planung von Arbeitsabläufen und Teilaufgaben
  • Montage und Demontage von Baugruppen
  • Prüfung und Bewertung von Steuerungen und Regelungen hinsichtlich ihrer Funktion
  • Auswahl von Hard– und Softwarekomponenten
  • Einbindung von IT-Systemen in Netzwerke
  • Recherche, Beschaffung und Bewertung von Informationsquellen und Informationen, Durchführung von Datenbankabfragen
  • Beurteilung von Gefahren, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte ergeben

Anforderungen

  • Gutes physikalisches, mathematisches und technisches Verständnis
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Interesse an Computertechnik
  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Ausbildung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

Elektronikerinnen und Elektroniker für Geräte und Systeme fertigen, prüfen und reparieren Komponenten und Geräte z. B. für die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Automatisierungstechnik oder die Mess- und Prüftechnik. Sie entwickeln nach Kundenanforderungen elektronische Schaltungen und stellen Musterstücke her. Sie richten Fertigungsanlagen ein, programmieren, warten, optimieren und reparieren diese Anlagen. Auch das Installieren und Konfigurieren von Betriebssystemen und Netzwerken gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Dabei müssen sie Softwarekomponenten erstellen und anpassen, Schnittstellen programmieren sowie Hard- und Softwarekomponenenten integrieren. Arbeitsplätze gibt es in mittleren und größeren Industriebetrieben, welche elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, montieren und warten.

Ausbildungsinhalte

  • Planung von Arbeitsabläufen und Teilaufgaben
  • Montage und Demontage von Baugruppen
  • Prüfmittel– und Musterbau
  • Auswahl von Hard– und Softwarekomponenten
  • Einbindung von IT-Systemen in Netzwerke
  • Durchführung von Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3
  • Beurteilung von Gefahren, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte ergeben
  • Betriebliches Praktikum

Anforderungen

  • Gutes physikalisches, mathematisches und technisches Verständnis
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Interesse an Computertechnik
  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Schulische Voraussetzungen: gutes Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert.
In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Als Industrieelektrikerin, Industrieelektriker in der Fachrichtung Betriebstechnik, bearbeiten, montieren und verbinden Sie mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Sie montieren und verdrahten Schaltschränke, installieren elektrische Systeme und Anlagen, betreiben diese und führen Wartungsarbeiten durch. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Qualitätssicherung dieser Systeme. Sie analysieren und überprüfen die Funktionen dieser Anlagen und dokumentieren diese. Dabei stimmen Sie sich mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab, um die Qualität zu erhalten und zu verbessern. 

Ausbildungsinhalte

  • Montage, Wartung und Reparatur von Produktions- und Steuerungsanlagen
  • Schaltschrankbau
  • Installation und Konfiguration von IT-Systemen
  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  • Durchführung von Prüfungen nach BGV A3
  • Allgemeine Wartungs– und Servicearbeiten
  • Arbeitssicherheit und Umweltschutz
  • Betriebliches Praktikum

Anforderungen

  • Zuverlässiges Arbeiten
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Gutes physikalisches und technisches Verständnis
  • Interesse an Computertechnik
  • Solide Rechenkenntnisse
  • Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für weitere Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker fertigen Bauteile aus Metall oder Kunststoff. Sie montieren die selbst gefertigten Teile nach technischen Zeichnungen und Arbeitsplänen selbstständig zu kleinen und sehr genau arbeitenden Geräten und Maschinen. Die fertigen Geräte und Maschinen werden von ihnen in Betrieb genommen und auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Ein Prüfprotokoll wird erstellt. Gegebenenfalls werden Nachbesserungen vorgenommen. Neben mechanischen Kenntnissen benötigen sie Wissen aus der Steuerungstechnik, der Pneumatik und Grundwissen der Elektronik. Ein weiteres Aufgabenfeld ist das Warten und Reparieren von Werkzeugen und Maschinen.

Ausbildungsinhalte

  • Technische Kommunikation
  • Manuelle und maschinelle Metallbearbeitung
  • Produkttechnologie, Fertigungs- und Montagetechnik
  • Prüf– und Qualitätstechnik
  • Praxisorientierte Verknüpfung der Fächer
  • NC-Technik und Steuerungstechnik

Anforderungen

  • Gutes technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Fähigkeit zum sorgfältigen und sauberen Arbeiten
  • Gute Feinmotorik
  • Solide Rechenkenntnisse
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

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Berufsbeschreibung

Fachkräfte für Metalltechnik verarbeiten und montieren Bauteile oder Baugruppen aus Metall. Sie richten Werkzeugmaschinen ein, überwachen Fertigungsprozesse und prüfen die Qualität der fertigen Produkte. Sie stellen Werkstücke nach technischen Zeichnungen, Arbeitsplänen und Vorgaben her und setzen dabei verschiedene manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren ein. Die gefertigten Teile werden von ihnen zu Baugruppen, Konstruktionen oder Maschinenkomponenten montiert. Dabei achten sie auf Maßgenauigkeit, Qualität und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften.

Ausbildungsinhalte

  • Grundlegende Metallbearbeitung: Feilen, Sägen, Anreißen, Körnen, Bohren und Gewindeschneiden
  • Messtechniken
  • Entwicklung eines technischen Verständnisses
  • Werkstoffkunde
  • Grundlagen und Wirkprinzipien von lösbaren und unlösbaren Verbindungen
  • Herstellen von Bauteilen nach technischen Zeichnungen
  • Handhabung und Einrichtung von komplexen Werkzeugmaschinen
  • Qualitätskontrolle und Instandhandhaltung

Anforderungen

  • Gutes Technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Stärken im sachologischen und numerischen Denken
  • Fähigkeit zum sorgfältigen und sauberen Arbeiten
  • Gute Feinmotorik
  • Solide Rechenkenntnisse
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Metallfeinbearbeiterinnen und Metallfeinbearbeiter fertigen einfache bis komplizierte mechanische Teile an und bauen Teile zu Baugruppen oder Apparaturen zusammen. Sie arbeiten auf Basis von technischen Zeichnungen und nach mündlichen oder schriftlichen Anweisungen. Neben den manuellen Grundfertigkeiten an der Werkbank sind sie mit vielen Werkzeugmaschinen vertraut wie z. B. Fräs- und Drehmaschinen. Darüber hinaus besitzen sie Grundkenntnisse in der Bedienung von computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Ausbildungsinhalte

  • Technische Kommunikation
  • Manuelle Metallbearbeitung: Messen, Prüfen, Anreißen, Körnen, Feilen, Sägen, Blechbearbeitung, Bohren
  • Umgang mit Werkzeugmaschinen: Drehen, Fräsen
  • Praxisorientierte Verknüpfung der Fächer

Anforderungen

  • Gutes Technisches Verständnis
  • Stärken im praktischen Arbeiten
  • Ausreichende Belastungsfähigkeit, da Tätigkeit vorwiegend stehend
  • Schulische Voraussetzungen: kein spezieller Schulabschluss erforderlich

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate, im Einzelfall auch 24 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Technische Produktdesignerinnen und Produktdesigner sind das Bindeglied zwischen Produktplanung und -fertigung. Sie erstellen auf der Grundlage von Entwurfskizzen und mündlichen oder schriftlichen Arbeitsaufträgen der Konstrukteure normgerechte technische Zeichnungen. Auch das Erstellen technischer Unterlagen sowie Stücklisten mit den erforderlichen Norm– und Materialangaben für die Produktion von Maschinenteilen, Betriebsmitteln und Anlagen gehört zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus verwalten sie die unterschiedlichen Zeichnungsversionen zu einem Projekt, sichern die Daten und stellen die Zeichnungen in geeigneter Form bereit. Die traditionelle Ausübung des Berufes am Zeichenbrett weicht dem computergestützten Zeichnen mit speziellen CAD-Programmen (computer aided design).

Ausbildungsinhalte

  • Grundlagen des technischen Produktdesigns
  • Manuelle und maschinelle Metallbearbeitung
  • Fundierte PC-Kenntnisse
  • Ausbildung im CAD-Zeichnen (2D-/3D-Bereich)
  • Detail- und Betriebsmittelkonstruktionen
  • Archivier- und Vervielfältigungsverfahren
  • Erstellen von normgerechten technischen Zeichnungen, Plänen und Unterlagen
  • NC-Technik, Fertigungs- und Montagetechnik

Anforderungen

  • Technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Fähigkeit zum sorgfältigen und sauberen Arbeiten
  • Solide Rechenkenntnisse mit sachlogischem und nummerischem Denken
  • Für alle Behinderungsarten geeignet, da überwiegend sitzende Tätigkeit. Auch körperlich schwerer beeinträchtigte Menschen können mit spezifischen technischen Hilfen an der Ausbildung teilnehmen.
  • Bildschirmtauglichkeit
  • Schulische Voraussetzungen: Gutes Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Fachinformatikerinnen und Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entwickeln und programmieren Softwarelösungen. Sie analysieren Anforderungen, entwerfen Programme und passen bestehende Anwendungen mit modernen Programmiersprachen und Entwicklungstools an. Zu ihren Aufgaben gehören die Erstellung von Anwendungen, die Anpassung bestehender Software, die Entwicklung von Benutzeroberflächen sowie die Einrichtung und Pflege von Datenbanken. Darüber hinaus testen sie Programme auf Fehler, dokumentieren ihre Arbeitsschritte und unterstützen Anwenderinnen und Anwender bei der Nutzung der entwickelten Software.

Ausbildungsinhalte

  • Planung und Entwicklung von Software
  • Programmierung in verschiedenen Sprachen
  • Testen und Debugging von Anwendungen
  • Anpassung bestehender Software
  • Datenbanken und Schnittstellen
  • Softwaredokumentation
  • Projektarbeit im IT-Bereich

Anforderungen

  • Interesse an Programmierung
  • Logisches und analytisches Denken
  • Sorgfältige Arbeitsweise
  • Kreativität und Problemlösung
  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Teamfähigkeit
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Kaufleute für Büromanagement bearbeiten Schriftverkehr, koordinieren Termine, bereiten Besprechungen vor. Sie kennen sich mit Informationsverarbeitung aus und können Recherchen durchführen, Präsentationen vorbereiten und durchführen. Betriebliche Prozesse werden bearbeitet, Kenntnisse im Rechnungswesen sowie Korrespondenz in einer Fremdsprache mit Geschäftspartnern runden das Profil dieses Berufes ab.

Ausbildungsinhalte

Pflichtqualifikationen in 13 Lernfeldern:

  • Die eigene Rolle im Betrieb
  • Büroprozesse und Arbeitsvorgänge | Auftragsbearbeitung
  • Beschaffung | Kundenakquise und -bindung
  • Werteströme erfassen und beurteilen | Gesprächssituationen
  • Personalwirtschaft | Liquidität und Finanzierung
  • Wertschöpfungsprozesse | Geschäftsprozesse
  • Veranstaltungen und Geschäftsreisen | Projektplanung und –durchführung

Wahlqualifikationen

2 bis 3 Wahlqualifikationen ermöglichen eine flexiblere Ausbildung, die dem Bedarf von Betrieben, aber auch der Eignung und Neigung der Auszubildenden entgegen kommen.

Anforderungen

  • Für alle Behinderungsarten geeignet, da überwiegend sitzende Tätigkeit
  • Interesse an wirtschaftlichen Themen und EDV
  • Interesse am Recherchieren, Präsentieren
  • Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Kommunikationsstärke
  • Organisations- und Planungstalent
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Schulische Voraussetzung: mindestens Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Zur Mitte der Ausbildungszeit findet Teil 1 der Abschlussprüfung statt. Das Ergebnis fließt in die Abschlussprüfung ein. Es wird geprüft, ob die Auszubildenden in der Lage sind, im
Rahmen eines ganzheitlichen Arbeitsauftrages Büro- und Beschaffungsprozesse zu organisieren und kundenorientiert zu bearbeiten.

Teil 2 der Abschlussprüfung findet zum Ende der Ausbildung statt. Es werden Kundenbeziehungsprozesse, Wirtschafts- und Sozialkunde und die Fachaufgabe in der Wahlqualifikation geprüft.

Die Ausbildung findet überwiegend handlungsorientiert in Kleingruppen statt. Fachkenntnisse und Fertigkeiten werden durch eine enge Vernetzung von Theorie und Praxis im Lernbetrieb unter Einsatz eines Warenwirtschaftsprogramms (ERP) erlernt. 

Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert.

In die Ausbildung sind mehrwöchige Betriebspraktika integriert, welche meist in Heimatnähe absolviert werden.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen, insbesondere in Fertigungsunternehmen, mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen. Sie buchen Geschäftsvorgänge, erstellen Angebote, kontrollieren Lieferpapiere, übernehmen das Marketing oder planen und überprüfen die Produktion.

Ausbildungsinhalte

  • In Ausbildung und Beruf orientieren
  • Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes
  • Werteströme und Werte erfassen und dokumentieren
  • Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen
  • Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren 
  • Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  • Jahresabschluss analysieren und bewerten
  • Das Unternehmen im gesamt- und weltwirtschaftlichen Zusammenhang einordnen
  • Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Investitions- und Finanzierungsprozesse planen
  • Unternehmensstrategien und –projekte umsetzen

Anforderungen

  • Für alle Behinderungsarten geeignet, da überwiegend sitzende Tätigkeit
  • Interesse an Wirtschaft
  • Interesse an EDV und Bildschirmtauglichkeit
  • Denken in Zusammenhängen
  • Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Eine gute Auffassungsgabe sowie Motivation und Anstrengungsbereitschaft
  • Fähigkeit zu planen und zu organisieren
  • Gute mathematische Kenntnisse sowie Interesse und Fähigkeit im Umgang mit Daten und Zahlen
  • Gute Deutschkenntnisse und ebenfalls Englischkenntnisse
  • Schulische Voraussetzungen: mindestens guter Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss oder Abitur

Ausbildungskonzept

Bei der Ausbildung im Bildungszentrum werden die benötigten Kenntnisse und Fertigkeiten handlungsorientiert und fächerübergreifend in Lernfeldern erarbeitet. Im Lernbetrieb werden die erworbenen Kenntnisse mit Hilfe eines Warenwirtschaftsprogramms (ERP-Software) in die Praxis umgesetzt. Begleitender Unterricht in Kleingruppen ergänzt den Lernprozess.

Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Berufsbeschreibung

Verkäuferinnen und Verkäufer beraten Kundinnen und Kunden bei der Auswahl von Waren und tragen durch ihre Kompetenz und Freundlichkeit wesentlich zur Kundenzufriedenheit bei. Sie führen Verkaufsgespräche, präsentieren Waren ansprechend und sorgen für eine attraktive Gestaltung der Verkaufsflächen.
Zu ihren Aufgaben gehören außerdem die Warenannahme, die Lagerung und Pflege von Produkten sowie die Kontrolle von Beständen. Sie bedienen moderne Kassensysteme, führen Zahlungsvorgänge durch und bearbeiten Reklamationen. Verkäuferinnen und Verkäufer arbeiten kundenorientiert, verantwortungsbewusst und tragen maßgeblich zum Erfolg eines Handelsunternehmens bei.

Ausbildungsinhalte

Die schulische Ausbildung ist in Lernfelder unterteilt:

  • Lernfeld 1: Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren
  • Lernfeld 2: Verkaufsgespräche kundenorientiert führen
  • Lernfeld 3: Kunden im Servicebereich und an der Kasse betreuen
  • Lernfeld 4: Waren präsentieren
  • Lernfeld 5: Werbemaßnahmen umsetzen
  • Lernfeld 6: Waren beschaffen
  • Lernfeld 7: Waren annehmen, lagern und pflegen
  • Lernfeld 8: Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren (Rechnungswesen-Grundlagen)
  • Lernfeld 9: Preispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführen

Anforderungen

  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist
  • Organisationstalent
  • Grundlegende mathematische Kenntnisse
  • Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs- und projektorientiert in Kleingruppen statt. Gemäß dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 24 Monate.

Kontakt und Anmeldung

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Berufsbeschreibung

Kaufleute im Einzelhandel beraten und betreuen Kundinnen und Kunden beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Sie ermitteln den Bedarf, präsentieren Produkte, führen Verkaufsgespräche und unterstützen bei Kaufentscheidungen. Darüber hinaus übernehmen sie organisatorische und kaufmännische Aufgaben, wie die Warenbeschaffung, Lagerhaltung, Preiskalkulation sowie die Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen. Zu den Tätigkeiten gehören außerdem die Bearbeitung von Reklamationen, die Durchführung von Kassiervorgängen sowie die Analyse betrieblicher Kennzahlen. Kaufleute im Einzelhandel arbeiten kundenorientiert, verantwortungsbewusst und tragen wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei.

Ausbildungsinhalte

  • Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren
  • Verkaufsgespräche kundenorientiert führen
  • Kunden im Servicebereich und an der Kasse betreuen
  • Waren präsentieren, Werbemaßnahmen umsetzen
  • Waren beschaffen, Waren annehmen, lagern und pflegen
  • Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren (Rechnungswesen)
  • Preispolitische Maßnahmen vorbereiten und durchführen
  • Personaleinsatz planen und Mitarbeiter führen
  • Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern (Vertiefte Betriebswirtschaftslehre & Controlling)
  • Mit Marketingkonzepten Kunden gewinnen und binden
  • Personaleinsatz planen und Mitarbeitende führen
  • Ein Einzelhandelsunternehmen leiten und entwickeln

Anforderungen

  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist
  • Organisationstalent
  • Grundlegende mathematische Kenntnisse
  • Sorgfältigkeit und Zuverlässigkeit
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs- und projektorientiert in Kleingruppen statt. Gemäß dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Ausbildung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

In der Individual- und Systemgastronomie besteht ein Bedarf an Arbeitskräften für einfache Tätigkeiten. Kleine Restaurants benötigen im Service Fachkräfte, die nicht unbedingt Restaurantfachfrau, -mann gelernt haben müssen. Ein Bistro oder eine Krankenhausküche hat Bedarf an Küchenfachkräften, die keine ausgebildeten Köche sein müssen. Ein Hotel Garni braucht Arbeitskräfte für das Herrichten der Gasträume und für Arbeiten im Wirtschaftsdienst. Es werden außerdem Fachkräfte z. B. im Barbereich oder in Spezialitätenrestaurants benötigt. Mit der Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe hat man gute Chancen auf einen interessanten Arbeitsplatz, z. B. in den angrenzenden Nachbarländern Schweiz und Österreich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich in einem der Berufe des Hotel- und Gastgewerbes weiterzubilden, z. B. zur Köchin, zum Koch, zur Restaurantfachfrau, zum Restaurantfachmann.

Ausbildungsinhalte

Sie orientieren sich an den drei Tätigkeitsbereichen der Fachkraft für Gastgewerbe: dem Küchenbereich, dem Servicebereich und dem Wirtschaftsdienst:

  • Herstellen und Anrichten einfacher Speisen
  • Präsentieren und Servieren von Speisen
  • Anlassbezogenes Herrichten eines Gastraumes
  • Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
  • Arbeitsplanung
  • Hygienemanagement

Anforderungen

  • Manuelles Geschick und Kreativität, solide Rechenkenntnisse,
  • Guter Geschmackssinn, gute Auffassungsgabe
  • Körperliche Belastbarkeit, angemessenes Ausdrucksvermögen
  • Fähigkeit zum sauberen und sorgfältigen Arbeiten
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungsorientiert in Kleingruppen statt. In einer modernen Produktionsküche, kleineren Aktionsküchen sowie in einem Tagescafé mit Kaffeerösterei werden die Auszubildenden auf ihren späteren Arbeitsplatz vorbereitet. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika in Gastronomiebetrieben der Region integriert.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Erstausbildung startet im September und dauert 24 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

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Wohnangebot

Im eigenen Zimmer in einer pädagogisch begleiteten Wohngemeinschaft geht es neben der Berufsausbildung um Selbstständigkeit in vielen Lebensbereichen.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

 

Kontakt

Aufnahmebüro Bildungszentrum
Maierhöfener Straße 56
88316 Isny im Allgäu

bildungszentrum.stephanuswerk@ev-heimstiftung.de
07562 74-1700
07562 74-1203