Berufliche Bildung und Rehabilitation

Sie stehen beruflich vor einer Veränderung aufgrund einer Erkrankung, eines Unfalls oder einer neuen Lebenssituation? Wir unterstützen Sie in unserem Assessment bei Ihrer Entscheidung.

Neben zahlreichen Berufen, die Sie neu erlernen können, sind auch verschiedene Qualifizierungsangebote und eine Vorbereitung auf die Umschulung  für Sie möglich.

Das Angebot richtet sich an Erwachsene. Unsere Angebote für Jugendliche finden Sie hier.

Reha-Assessment zwischen Medizin und Beruf

Finden Sie mit uns heraus, was Sie können und was Sie wollen

Wichtig für Ihre Rückkehr in den Beruf ist, dass wir zusammen Ihre Potenziale, Stärken und Wünsche ermitteln. Unser flexibles zwei- bis vierwöchiges Programm enthält eine ausführliche berufspädagogische, psychologische und medizinische Diagnostik. Hierbei werden Sie von Psychologen, Sozialpädagogen, Ärzten und Berufsexperten begleitet. Sie können verschiedene Tätigkeiten ausprobieren und erfahren mehr über mögliche Berufsfelder.

Maßnahmebeschreibung: Kern der Maßnahme bildet eine ausführliche berufspädagogische, psychologische, medizinische und ggf. neuropsychologische Diagnostik sowie vielfältige berufliche Selbsterfahrungsmöglichkeiten für die Teilnehmenden. Ein differenziertes Gutachten gibt Klarheit hinsichtlich anschließender möglicher Rehabilitationsziele. Die Maßnahme ist teilnehmerorientiert ausgerichtet. Entscheidend ist
die Entwicklung eines realistischen, berufsbezogenen Selbstbildes. Unmittelbare Ergebnisrückmeldungen sind hierfür methodisch unerlässlich.

Maßnahmeninhalte: Das Kernstück dieser Maßnahme ist auf einen zweiwöchigen Zeitraum ausgelegt und läuft in einer einheitlichen Struktur ab. Neben den arbeitsmedizinischen und psychologischen Untersuchungen werden berufsbezogene Erprobungen in folgenden Bereichen durchgeführt:
• Metalltechnik
• Technisches Produktdesign
• Elektrotechnik
• Kaufmännisch-verwaltende Berufe
• Handlungsorientierte Module zur Erfassung und Förderung beruflicher Kompetenzen

Berufskundliche Veranstaltungen und Informationen ergänzen das Programm. Bei Teilnehmenden mit komplexen Problemstellungen, ausgeprägten Leistungseinschränkungen oder einem umfassenderen Erprobungsbedarf kann die Maßnahme auch auf bis zu vier Wochen ausgedehnt werden. Hierfür stehen dann zusätzliche berufliche Erprobungs- und Hospitationsmöglichkeiten in folgenden Berufsfeldern bereit:
• Einzelhandel/Verkauf
• Gastronomie
• Ernährung und Hauswirtschaft
• Altenpflege
• Maler und Lackierer
• Belastungserprobung an industriellen Arbeitsplätzen

Inhalte und Verlauf der vierwöchigen Eignungsabklärung und Arbeitserprobung werden gemeinsam mit den Teilnehmenden nach individuellen Schwerpunktsetzungen vereinbart. Entscheidend für das Erprobungsprogramm sind die persönlichen Voraussetzungen und die sich daraus ableitenden Fragestellungen. Die erzielten Ergebnisse werden während der gesamten Maßnahme den Teilnehmenden unmittelbar durch den jeweiligen Betreuer rückgemeldet.

Maßnahmenkonzept: Die Teilnehmenden werden nach einem Bezugspersonenmodell betreut. Es finden mit der gesamten Gruppe Rückblicke statt, bei denen die Erfahrungen der Teilnehmenden im Mittelpunkt stehen. Auf diese Weise lassen sich Krisen schnell erkennen und entsprechende Interventionen einleiten. Der Abschlussbericht wird von der jeweiligen Fachbegleitung erstellt. Er enthält folgende Informationen:
• Schulischer und beruflicher Werdegang
• Aktuelle Lebenssituation
• Persönlichkeits- und Verhaltensaspekte
• Verlauf der Maßnahme
• Leistungsbild (handwerkliche Basiskompetenzen, berufsbezogene Facherprobungen, psychologische Eignungsuntersuchung, schulischer Kenntnisstand)
• Arbeitsmedizinische Beurteilung
• Eignungs- und Interessenbild
• Maßnahmenvorschlag

Beginn und Dauer: 

  • ca. 6 Termine während des laufenden Jahres für ca. 2 - 4 Wochen
  • Kurzerprobungen eines gezielten Berufsbereichs: 5 Tage, nach Absprache

Unser Aufnahmebüro steht Ihnen bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung.

Flyer EAP zum Download

In einer eintägigen psychologischen Testuntersuchung geht es um die Analyse Ihrer Fähigkeiten, Ihres schulischen Kenntnisstandes und Ihrer beruflichen Interessen.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

 

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die sich in einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme befinden und bereits wissen, dass eine berufliche Neuorientierung aus medizinischer Sicht erforderlich sein könnte. Wenn nicht klar ist, wie es beruflich weitergeht, helfen wir mit Gesprächen, psychologischen Tests und praktischen Übungen bei der Entscheidung.

Potenzialanalyse

In Gesprächen, Tests und beim Ausprobieren verschiedener Berufsfelder lernen Sie Ihre Fähigkeiten und Wünsche besser kennen. Das hilft Ihnen zu entscheiden, wie es nach der medizinischen Rehabilitation weitergeht.

Berufscoaching

In einem Erstgespräch besprechen wir Ihre persönlichen Ziele. Im Anschluss begleiten wir Sie dabei, diese Ziele zu erreichen. Auch nach der medizinischen Rehabilitation haben Sie eine Ansprechperson, die Sie bei der Umsetzung Ihrer Ziele unterstützt und Sie bei Ihrem Weg in den neuen Beruf begleitet.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

Reha-Vorbereitung

Frischen Sie Ihre Kompetenzen für die anstehende Umschulung auf

Unsere Kurse zur Vorbereitung auf die Reha dauern drei bis sechs Monate. In dieser Zeit helfen wir Ihnen, das Lernen neu zu entdecken. Wir frischen Ihr Schulwissen auf und bereiten Sie auf ein neues Arbeitsfeld vor. Dabei lernen Sie verschiedene Lernmethoden kennen und verbessern Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Menschen und herausfordernden Situationen. Unsere zusätzlichen Angebote unterstützen Sie dabei, gut in Ihre Umschulung zu starten.

Lehrgangsbeschreibung

Dieses Förderangebot richtet sich an Teilnehmende, die aus unterschiedlichen Gründen mit einer unmittelbaren beruflichen Eingliederung oder Ausbildung/Umschulung noch überfordert wären.
Zielgruppen sind insbesondere Menschen mit

  • Belastungseinschränkungen im Vorberuf
  • Mehrfachbehinderung
  • Psychischer Beeinträchtigung
  • Leistungseinschränkungen
  • Lernbeeinträchtigungen
  • Störungen des Sozial- und Arbeitsverhaltens

Lehrgangsinhalte

Neben den Kulturtechniken Deutsch und Rechnen ist uns ein Training der Methoden und Sozialkompetenz sowie der beruflichen Handlungskompetenz besonders wichtig.
Berufsfähigkeiten in folgenden Berufsfeldern werden gefördert:

  • Metall
  • Messen und Prüfen
  • Technisches Produktdesign
  • Elektronik
  • Kaufmännisch-verwaltende Berufe

Weitere Berufsziele sind nach Absprache prinzipiell möglich. Folgende Angebote stehen den Teilnehmenden je nach Bedarf zur Verfügung:

  • Förder- und Stützunterricht
  • Lern- und Arbeitstechniken
  • Hirnleistungstraining
  • Entspannungsverfahren
  • Absolventenmanagement und Integrationsförderung
  • Deutsch als Fremdsprache

Lehrgangskonzept

Das pädagogische Handlungskonzept ist bestimmt durch handlungs- und erfahrungsorientierte Lernmethoden unter Berücksichtigung des Alters der Teilnehmenden.

Ein Wechsel der Unterrichtsformen ist dabei selbstverständlich. Die besonderen Belange unterschiedlicher Einschränkungen lassen sich ebenso berücksichtigen wie die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden.

Beginn und Dauer

  • Januar, April, Juli und Oktober des laufenden Jahres
  • flexibel 3 bzw. 6 Monate

Kontakt

Sie möchten sich anmelden oder haben weitere Fragen?
Unser Aufnahmebüro steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Den Flyer RVL können Sie hier herunterladen.

Unsere Umschulungen mit IHK-Abschluss!

Ihre Perspektiven:

Mit den attraktiven IHK-Umschulungen in nur 24 Monaten zum Abschluss

Berufsfeld Elektronik

Berufsbeschreibung

Als Industrieelektrikerin, Industrieelektriker in der Fachrichtung Betriebstechnik, bearbeiten, montieren und verbinden Sie mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Sie montieren und verdrahten Schaltschränke, installieren elektrische Systeme und Anlagen, betreiben diese und führen Wartungsarbeiten durch. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit ist die Qualitätssicherung dieser Systeme. Sie analysieren und überprüfen die Funktionen dieser Anlagen und dokumentieren diese. Dabei stimmen Sie sich mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab, um die Qualität zu erhalten und zu verbessern. 

Ausbildungsinhalte

  • Montage, Wartung und Reparatur von Produktions- und Steuerungsanlagen
  • Schaltschrankbau
  • Installation und Konfiguration von IT-Systemen
  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  • Durchführung von Prüfungen nach BGV A3
  • Allgemeine Wartungs– und Servicearbeiten
  • Arbeitssicherheit und Umweltschutz
  • Betriebliches Praktikum

Anforderungen

  • Zuverlässiges Arbeiten
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Gutes physikalisches und technisches Verständnis
  • Interesse an Computertechnik
  • Solide Rechenkenntnisse
  • Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate. 
Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für weitere Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer dieser Umschulung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

Elektronikerinnen und Elektroniker für Geräte und Systeme fertigen, prüfen und reparieren Komponenten und Geräte z. B. für die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Automatisierungstechnik oder die Mess- und Prüftechnik. Sie entwickeln nach Kundenanforderungen elektronische Schaltungen und stellen Musterstücke her. Sie richten Fertigungsanlagen ein, programmieren, warten, optimieren und reparieren diese Anlagen. Auch das Installieren und Konfigurieren von Betriebssystemen und Netzwerken gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Dabei müssen sie Softwarekomponenten erstellen und anpassen, Schnittstellen programmieren sowie Hard- und Softwarekomponenenten integrieren. Arbeitsplätze gibt es in mittleren und größeren Industriebetrieben, welche elektronische Systeme, Geräte oder Komponenten herstellen, montieren und warten.

Ausbildungsinhalte

  • Planung von Arbeitsabläufen und Teilaufgaben
  • Montage und Demontage von Baugruppen
  • Prüfmittel– und Musterbau
  • Auswahl von Hard– und Softwarekomponenten
  • Einbindung von IT-Systemen in Netzwerke
  • Durchführung von Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3
  • Beurteilung von Gefahren, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte ergeben
  • Betriebliches Praktikum

Anforderungen

  • Gutes physikalisches, mathematisches und technisches Verständnis
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Interesse an Computertechnik
  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Schulische Voraussetzungen: gutes Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert.
In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

In modernen Produktionsanlagen werden Produkte weitestgehend automatisch hergestellt. Für die Montage, Installation, Optimierung und Störungsbeseitigung solcher Anlagen werden Elektronikerinnen bzw. Elektroniker für Automatisierungstechnik benötigt. Diese üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbstständig aus. Sie stimmen ihre Arbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Im Kundenservice sind sie an wechselnden Einsatzorten und teilweise auch im Freien tätig. Arbeitsplätze gibt es in Anlagen- und Maschinenbauunternehmen und in allen anderen Branchen der Industrie.

Ausbildungsinhalte

  • Planung von Arbeitsabläufen und Teilaufgaben
  • Montage und Demontage von Baugruppen
  • Prüfung und Bewertung von Steuerungen und Regelungen hinsichtlich ihrer Funktion
  • Auswahl von Hard– und Softwarekomponenten
  • Einbindung von IT-Systemen in Netzwerke
  • Recherche, Beschaffung und Bewertung von Informationsquellen und Informationen, Durchführung von Datenbankabfragen
  • Beurteilung von Gefahren, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte ergeben

Anforderungen

  • Gutes physikalisches, mathematisches und technisches Verständnis
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Interesse an Computertechnik
  • Grundkenntnisse in Englisch
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Nach einer erfolgreichen Grundlagenvermittlung erlernen die Teilnehmenden an praxisorientierten Aufgaben sowie durch betriebliche Aufträge die notwendigen Inhalte. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.


Kaufmännische Berufe

Berufsbeschreibung

Kaufleute für Büromanagement bearbeiten Schriftverkehr, koordinieren Termine, bereiten Besprechungen vor. Sie kennen sich mit Informationsverarbeitung aus und können Recherchen durchführen, Präsentationen vorbereiten und durchführen. Betriebliche Prozesse werden bearbeitet, Kenntnisse im Rechnungswesen sowie Korrespondenz in einer Fremdsprache mit Geschäftspartnern runden das Profil dieses Berufes ab.

Ausbildungsinhalte

Pflichtqualifikationen in 13 Lernfeldern:

  • Die eigene Rolle im Betrieb
  • Büroprozesse und Arbeitsvorgänge | Auftragsbearbeitung
  • Beschaffung | Kundenakquise und -bindung
  • Werteströme erfassen und beurteilen | Gesprächssituationen
  • Personalwirtschaft | Liquidität und Finanzierung
  • Wertschöpfungsprozesse | Geschäftsprozesse
  • Veranstaltungen und Geschäftsreisen | Projektplanung und –durchführung

Wahlqualifikationen

2 bis 3 Wahlqualifikationen ermöglichen eine flexiblere Ausbildung, die dem Bedarf von Betrieben, aber auch der Eignung und Neigung der Auszubildenden entgegen kommen.

Anforderungen

  • Für alle Behinderungsarten geeignet, da überwiegend sitzende Tätigkeit
  • Interesse an wirtschaftlichen Themen und EDV
  • Interesse am Recherchieren, Präsentieren
  • Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Kommunikationsstärke
  • Organisations- und Planungstalent
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Schulische Voraussetzung: mindestens Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Zur Mitte der Ausbildungszeit findet Teil 1 der Abschlussprüfung statt. Das Ergebnis fließt in die Abschlussprüfung ein. Es wird geprüft, ob die Auszubildenden in der Lage sind, im
Rahmen eines ganzheitlichen Arbeitsauftrages Büro- und Beschaffungsprozesse zu organisieren und kundenorientiert zu bearbeiten.

Teil 2 der Abschlussprüfung findet zum Ende der Ausbildung statt. Es werden Kundenbeziehungsprozesse, Wirtschafts- und Sozialkunde und die Fachaufgabe in der Wahlqualifikation geprüft.

Die Ausbildung findet überwiegend handlungsorientiert in Kleingruppen statt. Fachkenntnisse und Fertigkeiten werden durch eine enge Vernetzung von Theorie und Praxis im Lernbetrieb unter Einsatz eines Warenwirtschaftsprogramms (ERP) erlernt. 

Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert.

In die Ausbildung sind mehrwöchige Betriebspraktika integriert, welche meist in Heimatnäheabsolviert werden.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen, insbesondere in Fertigungsunternehmen, mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen. Sie buchen Geschäftsvorgänge, erstellen Angebote, kontrollieren Lieferpapiere, übernehmen das Marketing oder planen und überprüfen die Produktion.

Ausbildungsinhalte

  • In Ausbildung und Beruf orientieren
  • Marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes
  • Werteströme und Werte erfassen und dokumentieren
  • Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen
  • Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren 
  • Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  • Jahresabschluss analysieren und bewerten
  • Das Unternehmen im gesamt- und weltwirtschaftlichen Zusammenhang einordnen
  • Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren
  • Investitions- und Finanzierungsprozesse planen
  • Unternehmensstrategien und –projekte umsetzen

Anforderungen

  • Für alle Behinderungsarten geeignet, da überwiegend sitzende Tätigkeit
  • Interesse an Wirtschaft
  • Interesse an EDV und Bildschirmtauglichkeit
  • Denken in Zusammenhängen
  • Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick
  • Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Eine gute Auffassungsgabe sowie Motivation und Anstrengungsbereitschaft
  • Fähigkeit zu planen und zu organisieren
  • Gute mathematische Kenntnisse sowie Interesse und Fähigkeit im Umgang mit Daten und Zahlen
  • Gute Deutschkenntnisse und ebenfalls Englischkenntnisse
  • Schulische Voraussetzungen: mindestens guter Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss oder Abitur

Ausbildungskonzept

Bei der Ausbildung im Bildungszentrum werden die benötigten Kenntnisse und Fertigkeiten handlungsorientiert und fächerübergreifend in Lernfeldern erarbeitet. Im Lernbetrieb werden die erworbenen Kenntnisse mit Hilfe eines Warenwirtschaftsprogramms (ERP-Software) in die Praxis umgesetzt. Begleitender Unterricht in Kleingruppen ergänzt den Lernprozess.

Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden und Sozialkompetenz gefördert.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 36 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.


Technisches Produktdesign

Berufsbeschreibung

Technische Produktdesignerinnen und Produktdesigner sind das Bindeglied zwischen Produktplanung und -fertigung. Sie erstellen auf der Grundlage von Entwurfskizzen und mündlichen oder schriftlichen Arbeitsaufträgen der Konstrukteure normgerechte technische Zeichnungen. Auch das Erstellen technischer Unterlagen sowie Stücklisten mit den erforderlichen Norm– und Materialangaben für die Produktion von Maschinenteilen, Betriebsmitteln und Anlagen gehört zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus verwalten sie die unterschiedlichen Zeichnungsversionen zu einem Projekt, sichern die Daten und stellen die Zeichnungen in geeigneter Form bereit. Die traditionelle Ausübung des Berufes am Zeichenbrett weicht dem computergestützten Zeichnen mit speziellen CAD-Programmen (computer aided design).

Ausbildungsinhalte

  • Grundlagen des technischen Produktdesigns
  • Manuelle und maschinelle Metallbearbeitung
  • Fundierte PC-Kenntnisse
  • Ausbildung im CAD-Zeichnen (2D-/3D-Bereich)
  • Detail- und Betriebsmittelkonstruktionen
  • Archivier- und Vervielfältigungsverfahren
  • Erstellen von normgerechten technischen Zeichnungen, Plänen und Unterlagen
  • NC-Technik, Fertigungs- und Montagetechnik

Anforderungen

  • Technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Fähigkeit zum sorgfältigen und sauberen Arbeiten
  • Solide Rechenkenntnisse mit sachlogischem und nummerischem Denken
  • Für alle Behinderungsarten geeignet, da überwiegend sitzende Tätigkeit. Auch körperlich schwerer beeinträchtigte Menschen können mit spezifischen technischen Hilfen an der Ausbildung teilnehmen.
  • Bildschirmtauglichkeit
  • Schulische Voraussetzungen: Gutes Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.


Berufsfeld Metall

Berufsbeschreibung

Industriemechanikerinnen und Industriemechaniker fertigen Bauteile aus Metall oder Kunststoff. Sie montieren die selbst gefertigten Teile nach technischen Zeichnungen und Arbeitsplänen selbstständig zu kleinen und sehr genau arbeitenden Geräten und Maschinen. Die fertigen Geräte und Maschinen werden von ihnen in Betrieb genommen und auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Ein Prüfprotokoll wird erstellt. Gegebenenfalls werden Nachbesserungen vorgenommen. Neben mechanischen Kenntnissen benötigen sie Wissen aus der Steuerungstechnik, der Pneumatik und Grundwissen der Elektronik. Ein weiteres Aufgabenfeld ist das Warten und Reparieren von Werkzeugen und Maschinen.

Ausbildungsinhalte

  • Technische Kommunikation
  • Manuelle und maschinelle Metallbearbeitung
  • Produkttechnologie, Fertigungs- und Montagetechnik
  • Prüf– und Qualitätstechnik
  • Praxisorientierte Verknüpfung der Fächer
  • NC-Technik und Steuerungstechnik

Anforderungen

  • Gutes technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Fähigkeit zum sorgfältigen und sauberen Arbeiten
  • Gute Feinmotorik
  • Solide Rechenkenntnisse
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.

Berufsbeschreibung

Industriemechanikerinnen bzw. -mechaniker fertigen Bauteile aus Metall oder Kunststoff. Sie montieren die selbst gefertigten Teile nach technischen Zeichnungen und Arbeitsplänen selbstständig zu kleinen und sehr genau arbeitenden Geräten und Maschinen. Die fertigen Geräte und Maschinen werden von ihnen in Betrieb benommen und auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Ein Prüfprotokoll wird erstellt. Gegebenenfalls werden Nachbesserungen vorgenommen. Neben mechanischen Kenntnissen benötigen Industriemechanikerinnen bzw. –mechaniker Wissen aus der Steuerungstechnik, der Pneumatik und Grundwissen der Elektronik. Ein weiteres Aufgabenfeld ist das Warten und Reparieren von Werkzeugen und Maschinen.

Ausbildungsinhalte

  • Technische Kommunikation
  • Manuelle und maschinelle Metallbearbeitung
  • Produkttechnologie, Fertigungs- und Montagetechnik
  • Prüf– und Qualitätstechnik
  • Praxisorientierte Verknüpfung der Fächer
  • NC-Technik und Steuerungstechnik

Anforderungen

  • Gutes technisches Verständnis
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Stärken im sachlogischen, räumlichen und nummerischen Denken
  • Fähigkeit zum sorgfältigen und sauberen Arbeiten
  • Gute Feinmotorik
  • Solide Rechenkenntnisse
  • Schulische Voraussetzungen: Hauptschulniveau

Bei schulischen Defiziten empfehlen wir für Umschulungen einen Rehavorbereitungslehrgang (RVL), welcher im Bildungszentrum nahtlos in die Ausbildung übergehen kann. Eine berufliche Vorbildung ist nicht erforderlich.

Ausbildungskonzept

Die Ausbildung findet überwiegend handlungs– und projektorientiert in Kleingruppen statt. Nach dem methodischen Ansatz der Lernfelder werden theoretische Lerninhalte weitgehend in die praktische Ausbildung integriert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden Grundlagen, im Anschluss trainieren sie an praxisorientierten Aufgaben sowie mit betrieblichen Aufträgen die notwendigen Tätigkeiten. Neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten werden zugleich Methoden– und Sozialkompetenz gefördert. In die Ausbildung sind mehrwöchige Praktika integriert, welche in Heimatnähe absolviert werden können.

Abschluss

  • Kenntnis– und Fertigkeitsprüfung nach § 37 BBiG vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bodensee-Oberschwaben
  • Erhalt des IHK-Prüfungszeugnisses nach bestandener Prüfung

Beginn und Dauer

Die Umschulung beginnt immer im Januar und im Juli und dauert 24 Monate.
Die Erstausbildung startet im September und dauert 42 Monate.

Kontakt und Anmeldung

Für Fragen und die Anmeldung steht Ihnen unser Aufnahmebüro gerne zur Verfügung.

Den Flyer der Umschulung können Sie hier herunterladen.

Anpassungsqualifizierung für Berufe

Frischen Sie Ihre Berufskompetenz mit einer gezielten Anpassungsqualifizierung auf

Die Anpassungsqualifizierungen dauern bei uns in der Regel 6 Monate und sind in denselben Berufsfeldern möglich wie unsere Umschulungen: Elektronik, Metall, Technisches Produktdesign sowie Kaufmännische Berufe.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

Umschulungsbegleitende Hilfen

Wir begleiten Ihre Umschulung im Betrieb und in der Berufsschule.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

Wohnangebot

Während Ihrer beruflichen Bildung und Rehabilitation kann Ihr Kostenträger Ihnen eine Unterbringung in unserem Gästehaus bewilligen.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

Weitere Qualifizierungsangebote

Fragen Sie uns nach passgenauen Angeboten für Ihre berufliche Qualifizierung

Bei uns können Sie die Fortbildung nach § 43b und § 53c SGB XI für Betreuungskräfte der Altenpflege (Alltagsbegleitungen) absolvieren. In diesem zweitägigen Angebot wird die Reflexion Ihrer beruflichen Praxis ermöglicht und Ihre Resilienz gestärkt. Das Angebot wird durch wechselnde Inhalte ergänzt.

Geeignet ist diese Fortbildung für zusätzliche Betreuungskräfte nach § 43b SGB XI sowie für Pflegekräfte, die mit der Betreuung beauftragt sind.

Fortbildung für das aktuelle Jahr:  
Montag, 28. Juli

  • 9 bis 12 Uhr: Gesunde Ernährung im Alter und Prävention von Bluthochdruck (Fr. Hehl-Singer)
  • 13 bis 16 Uhr: Medizinische Themen in der Arbeit mit Senioren (Fr. Schlack)

Dienstag, 29. Juli

  • 9 bis 12 Uhr: Selbstverteidigung im Beruf und im Alltag (Hr. Kaczmarek)
  • 13 bis 16 Uhr: Resilienz mit dem Fokus Selbstmanagement (Fr. Lorenz)

Von 12 bis 13 Uhr ist eine Pause mit einem kleinen Mittagsimbiss vorgesehen.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

Wir bieten Qualifizierungsmodule wie Elektropneumatik, Lötkurse, CNC-Kurse, Grundlagenkurse in Elektrotechnik, CAD und Konstruktion und Ausbildungsmodule sowie Prüfungsvorbereitungen in verschiedenen Berufsfeldern an.

Weitere Infos? Unser Aufnahmebüro beantwortet gerne Ihre Fragen.

Kontakt

Aufnahmebüro Bildungszentrum
Maierhöfener Straße 56
88316 Isny im Allgäu

bildungszentrum.stephanuswerk@ev-heimstiftung.de
07562 74-1700
07562 74-1203