Stabwechsel in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung: Udo Henneberg übergibt die Leitung an Gerd Konklewski

Isny, 30.09.2026 Nach sieben Jahren übergibt Udo Henneberg die Leitung der Werkstatt für Menschen mit Behinderung des Stephanuswerks. Sein Nachfolger Gerd Konklewski bringt jahrelange Erfahrung aus der Sozialwirtschaft mit.

Ende September verabschiedeten die Beschäftigten und Mitarbeitenden nach vielen Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit Werkstattleiter Udo Henneberg. Unter seiner Leitung wurden zahlreiche Herausforderungen gemeistert und Projekte umgesetzt, darunter die Bewältigung der Corona-Pandemie, die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie betriebliche Umstrukturierungen.
Nach vielen Jahren im Allgäu, verlagert der gebürtige Niedersachse nun aus privaten Gründen seinen Lebensmittelpunkt in die Schweiz.

Regionaldirektor Mario Dusemund bedankte sich für das langjährige Engagement Hennebergs: „Ohne deinen Einsatz wäre die Werkstatt nicht das, was sie heute ist: Ein Ort der Teilhabe am Arbeitsleben, der professionellen Dienstleistung und der regionalen und überregionalen Vernetzung mit vielfältigen Partnern.“ Die schnelle Nachfolgelösung ermöglichte eine Übergangsphase, wodurch Nachfolger Gerd Konklewski nahtlos an die Aufgaben anknüpfen kann. „Mit Gerd Konklewski konnten wir einen erfahrenen Sozialmanager gewinnen. Durch seine Erfahrung aus verschiedenen Bereichen der Sozialwirtschaft, ist die Werkstatt für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt.“ erklärt Dusemund.

Nach Stationen in Salzburg, Bregenz und zuletzt im Allgäu, übernimmt er nun die Leitung der Werkstatt für Menschen mit Behinderung im Stephanuswerk Isny. „Das Stephanuswerk und die Werkstatt haben schon immer eine besondere Bedeutung für die Region. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen im Stephanuswerk die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und auch neue Ideen auf den Weg zu bringen. Wir haben in der Werkstatt viele langjährige Kooperationen und Auftraggeber. Daher freue ich mich besonders darauf, unsere Partner und Kunden bald auch persönlich kennenzulernen.“